(M)eine Stunde für Wuppertal erhält 3. Preis

01.03.2011

EFI-Projekt

(M)eine Stunde für Wuppertal-Service Ehrenamt gewinnt mit EFI-Projekt den dritten Preis im vid-Wettbewerb!

Fast 100 Projekte haben sich beim Wettbewerb "VitalPokal Engagement in NRW" beteiligt. Fünf Wochen lang konnten die Lieblingsprojekte für NRW ausgewählt werden. Fast 35.000 Menschen haben ihre Stimmen abgegeben, das ist wirklich enorm.

Wir sind sehr stolz über den dritten Platz in diesem Wettbewerb. Mit dem Geldbetrag in Höhe von 500 Euro haben wir nun eine Startfinanzierung für das EFI-Qualifizierungsprogramm auch nach Auslaufen der Landesfördermittel Ende 2012.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die unzähligen Wuppertaler und  Freunde Wuppertals, die unermüdlich ihre Stimmen für uns abgegeben haben!

Wuppertal ist eine engagementfreundliche Stadt, das haben wir gezeigt!


Bundespräsident würdigt Ehrenamt

Berlin,  12.10.2010

  • Bundespräsident würdigt Ehrenamt


Bundespräsident Horst Köhler hat Markus von Blomberg, Initiator der Initiative (M)eine Stunde für Wuppertal, nach Berlin eingeladen.

Bundespräsident Horst Köhler hat am 12.01.2010 bei seinem traditionellen Neujahrsempfang 63 Bürger für ihr gesellschaftliches Engagement gewürdigt.

Neben Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften, Wissenschaft, Bundeswehr, Bundesgerichten und Hilfsorganisationen empfing Horst Köhler die Bürger feierlich im Schloss Bellevue. Alle hatten sich durch soziale oder Umweltschutzprojekte verdient gemacht.

Wir freuen uns sehr, dass wird den Bundespräsidenten mit unserer Initiative "(M)eine Stunde für Wuppertal" beeindrucken konnten. Diese Anerkennung macht die Aktiven rund um Markus von Blomberg stolz und motiviert alle, weiter zu machen und das Bürgerengagement in Wuppertal zu fördern.

Das Team (M)eine Stunde für Wuppertal sagt: "Danke Herr Bundespräsident"!


FrauenRat NW e.V. verleiht Ehrenamtspreis 2009

Am 4. Dezember wurde der Ehrenamtspreis des FrauenRat NW e.V. in Düsseldorf zum dritten Mal verliehen.

Wuppertal belegte den 2. Platz bei der Kampagne zur Förderung des freiwilligen Bürgerschaftlichen Engagements und der ehrenamtlichen Arbeit in Städten und Gemeinden in NRW. Das Schwerpunktthema in 2009 war die Förderung bürgerschaftlichen Engagements von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte.

Die Vorsitzende des FrauenRat NW e.V., Dr. Patricia Aden, bemerkte: „Mit unserem Preis soll nicht die Erfüllung von Pflichtaufgaben prämiert werden. Es geht viel mehr darum, Kommunen zu finden, die über die Pflicht hinaus einen guten Boden für das Ehrenamt bereiten. Wir freuen uns, dass wir Preisträger gefunden haben, die der Auszeichnung würdig sind.“

Staatssekretärin Dr. Marion Gierden–Jülich, Ministerium für Generationen, Familien, Frauen und Integration, benannte in ihrem Festvortrag, den Nachholbedarf der wissenschaftlichen Forschung, in dem Bereich des bürgerschaftlichen Engagements von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Sie erklärte weiter: "Das Engagement leiste einen wichtigen Integrationsbeitrag, Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, die sich selbst organisieren und bürgerschaftlich engagieren, bringen ihre Bedürfnisse und Interessen in den Dialog mit der Aufnahmegesellschaft ein."

Vor diesem Hintergrund gewähre die Ehrenamtskampagne des FrauenRat NW anschauliche Einblicke in das Engagement von und für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in konkreten Projekten.

Wuppertal konnte gleich mit vier herausragenden Projekten punkten:

1. Der Fachbereich Integration der Stadt Wuppertal hat eine eigene Webseite eingerichtet www.integration-in-wuppertal.de und vernetzt eine Vielzahl von Migrantenvereine über ein Computernetzwerk miteinander.

2. Die (M)eine-Stunde-für-Wuppertal-Aktion in der Dijeb-Moschee und die daraus erwachsenen Workshops mit jugendlichen Migranten zum Thema  Ehrenamt.

3. Das Projekt "Ehrenamtliche Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge". Paten begleiten und unterstützen alleinstehende  minderjährige Flüchtlinge und übernehmen eine ehrenamtliche Vormundschaft.

4. Das Patenprojekt Ausbildung der Servicestelle Ehrenamt, in dem überwiegend Jugendliche mit Migrationshintergrund betreut werden. Ehrenamtliche begleiten junge Menschen auf dem Weg in die Ausbildung.

In Wuppertal gibt es zudem eine städtische Anlaufstelle für das Ehrenamt, Service Ehrenamt, deren Bedeutung als zentrale Koordinationsstelle vor Ort sehr hoch eingeschätzt wurde.

Angelika Leipnitz von der Servicestelle Ehrenamt, nahm für die Stadt Wuppertal, den 2. Preis entgegen.



Deutschland Land der Ideen

An jedem Tag im Jahr wird ein besonderer Ort in Deutschland als Ort im Land der Ideen geehrt. Wuppertal wurde mit der Aktion (M)eine Stunde für Wuppertal am 30. Januar ausgezeichnet.

Die Initiative "Deutschland - Land der Ideen" betont die Stärken des Standortes Deutschland und spiegelt wesentliche Eigenschaften der Deutschen wider: Einfallsreichtum, schöpferische Leidenschaft und visionäres Denken. Die Initiative wird getragen von der Bundesregierung und der Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und führende Unternehmen.

Schirmherr der Initiative ist Bundespräsident Horst Köhler, auf den die Formulierung "Land der Ideen" zurückgeht. "Deutschland - ein Land der Ideen: Das ist nach meiner Vorstellung Neugier und Experimentieren. Das ist in allen Lebensbereichen Mut, Kreativität und Lust auf Neues, ohne Altes auszugrenzen", so der Bundespräsident.

Das (M)eine Stunde für Wuppertal-Team hat durch seine Kreativität bei der Motivierung des Bürgerengagements für Wuppertal und mit der Idee, dem oftmals schlechten Ruf der Stadt ein Positiv-Signal entgegen zu setzen, die Jury der Bundesinitiative überzeugt.

Mit einem großen Festakt wurde am 30. Januar 2009 dem Team eine Urkunde für das besondere Engagement überrreicht. Eine Aktion hatte die Jury besonders beeindruckt. In 2008 fand eine Demo durch die Elberfelder Nordstadt statt. Diese "Demo" war keine im üblichen Sinne. Was die Studenten vom Lehrstuhl für visuelle Kommunikation und ihre Kommilitonen der SIFE-Gruppe vom Lehrstuhl für  Unternehmensgründung am 28. Juni um 11:00 Uhr starteten, war vielmehr ein kreatives Bekenntnis für Wuppertal und ein Feuerwerk einfallsreicher Werbung für ehrenamtliches Engagement aller Wuppertaler.

Und die Ideen gehen den Aktiven nicht aus. Seit einigen Wochen sieht man in regelmäßigen Abständen Menschengruppen mit orangefarbenen Regenschirmen auch wenn die Sonne scheint. Hiermit soll ebenfalls ein Positivsignal für Wuppertal gesetzt werden. Man kann gespannt sein, was als als nächstes kommt.

Mit großem Stolz hat das Team die, durch einen Vertreter der Deutschen Bank überreichten,  Urkunde in Empfang genommen.

www.land-der-ideen.de

 

Preisverleihung in den City-Arkaden

 

219732 Stunden

geleistet für Wuppertal