(Sich) Regen bringt Segen

Die Inszenierungen, die sich über das ganze Jahr 2009 hinweg an symbolischen Orten der Stadt wiederholte, stand unter dem Motto „(Sich) Regen bringt Segen“. Die Botschaft: Auch bei Regen ist unsere Stadt liebens- und lebenswert. Und Bürger, die sich regen und engagieren, gestalten aktiv die Zukunft der Stadt.

"Was wir brauchen, ist eine Hinwendung aller Wuppertaler zur eigenen Stadt. Was wir brauchen, ist ein Stolz auf die Vielfalt und Kraft, die in den Bürgern steckt. Was wir brauchen, ist ein Gestaltungswille bei den Bürgern, die sie über alle Stadtteilgrenzen hinweg verbindet. Und was wir brauchen, ist Leidenschaft für Wuppertal. Und Leidenschaft bedeutet Liebe und Ehrgeiz für unsere Stadt" erläuterte Markus von Blomberg, Initiator von (M)eine Stunde für Wuppertal, die Haltung der „Ja-Sager“ zu Wuppertal.

So kamen 14 Aktionen zusammen:

von der heydt museum
Fotos: Till Brühne

#14: Von der Heydt-Museum

28. Februar 2010 - Die Regenschirme verabschieden Monet


Das ehemalige Elberfelder Rathaus beherbergt das Von der Heydt-Museum, das nicht nur wegen seiner Sonderausstellungen überregionales Interesse findet und ein weithin bekanntes Museum für Bildende Kunst ist. In der Dauerausstellung des Museums befinden sich unter anderem Kunstwerke von  Dali, Macke, Monet und Picasso. Ca. 300.000 Kunstliebhaber wollten vom 11.10.2009 - 28.02.2010 die rund 100 Gemälde des französischen Malers Claude Monet sehen. Unterstützt durch die Werner Jackstädt-Stiftung zeigt damit das Wuppertaler Museum die bisher größte Ausstellung des Impressionisten.

Grund genug für das (M)eine Stunde für Wuppertal-Team zu einer außerplanmäßigen 14. Regenschirmaktion am Von der Heydt-Museum.
Dank der spontanen Unterstützung des THW?s wurden die orangefarbenen Regenschirme der Initiative kurzerhand den Besuchern in die Hand gedrückt, um wieder einmal ein Zeichen gegen das Negativimage der ?Regenstadt? zu setzen und gleichzeitig einen symbolischen Schutzschirm über die Bedürftigen unserer Stadt aufzuspannen. Für die Kunstfreunde war dies sicher eine willkommene Abwechslung, um die bis zu 3 Stunden Wartezeit etwas zu überbrücken.

Mit der nunmehr 14. und wohl letzten Regenschirmaktion verabschiedet (M)eine Stunde für Wuppertal die Monet-Ausstellung und begrüßt schon mal Pierre Bonnard, dessen Werke vom 14.09.2010 - 30.01.2011 ausgestellt werden.

Autorin: Claudia Kreuter


Fotos: Till Brühne

#13: Schwimmoper

27.02.2010 - Vorbesichtigung der renovierten Schwimmoper


Rund 120 Eintrittskarten verlosten die Westdeutsche Zeitung und Radio Wuppertal und boten damit eine besondere Gelegenheit, einer exklusive Vorbesichtigung der fertig renovierten Schwimmoper  beizuwohnen.
Gemeinsam mit Oberbürgermeister Peter Jung und dem Gebäudemanagement der Stadt Wuppertal(GMW) begrüßte die Initiative (M)eine Stunde für Wuppertal die Gewinner der Verlosung bei der nunmehr 13. Regenschirmaktion.
Das Aufspannen der Regenschirme in dem noch leeren großen Schwimmbecken war für die Besucher ein Erlebnis ganz besonderer Art: Die Teilnehmer stellten sich den Fotografen und füllten das Bassin mit den orangefarbenen Regenschirmen der Initiative.

Ein  Raunen ging durch die Menge, als auf Kommando von Markus von Blomberg, Gründer der Initiative, alle Schirme gleichzeitig geöffnet wurden. Im Anschluss durften die Anwesenden die Regenschirme behalten. Voller Stolz führte Frau Gertrud Finger, Projektleiterin der Schwimmopersanierung beim Gebäudemanagement, anschließend durch das frisch renovierte Bad. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude verbindet modernes Neues mit Altem, wie z.B. den zum Teil erhaltenen Fliesen in der großen Schwimmhalle.

Eine versenkbare Wendebrücke kann bei genau 25 Metern hochgefahren werden, wichtig für die Ausrichtung von Schwimmsportmeisterschaften. Auch die geänderte Schwimmrichtung parallel zu den Tribünen wird die 1600 Zuschauer - so viel Platz bietet die Halle - begeistern.

Behindertenfreundlich zeigt sich die Schwimmoper, auf rollstuhlgerechten Zugang wurde genauso geachtet wie auf die Beschriftung an den Spinden in Blindenschrift. Fitness- und Saunabereich mit Salzgrotte sowie ein Becken für Kleinkinder sind neu hinzugekommen.

Dass das "Stadtbad auf dem Johannisberg" für die Bürger Wuppertals als Schwimmbad erhalten werden konnte, ist letztendlich dem unermüdlichen Einsatz von Andrea Seipp und Ingo Gehring des Fördervereins Schwimmoper zu verdanken; die Freude und der Stolz über das Erreichte war Beiden an diesem Tag ins Gesicht geschrieben.

Die offizielle Eröffnung der Schwimmoper soll am 26.03.2010 stattfinden. Eigentlich sollte dies der letzte Auftritt der Regenschirmaktion sein - eigentlich! Ganz spontan entschied das Team der Initiative, sich am nächsten Tag am Von  der Heydt-Museum zu einer erneuten Aktion zu treffen... Fortsetzung folgt...

Autorin: Claudia Kreuter

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#12: Tony Cragg's Skulpturenpark


Am 25. Oktober kamen die orangefarbenen Regenschirme an einem besonderen  Ort zum Einsatz - Wir waren zu Gast in Tony Craggs "Skulpturenpark Waldfrieden".

Es fand die zwölfte und damit vorerst letzte Regenschirmaktion unter dem Motto "Wir sagen Ja zu Wuppertal" statt. Und wie sollte es anders sein, die Sonne lachte vom Himmel und sehr viele Menschen kamen, um uns zu unterstützen.

Mit dieser Aktion haben sich die Mitmacher und Mitmacherinnen nicht nur zu Wuppertal bekannt sondern es wurde auch eine gemeinnützige Organisation unterstützt.

Tony Cragg hat für eine Stunde auf die Eintrittsgelder für den Skulpturenpark  verzichtet und es durften stattdessen Spenden für das Kinderhospiz in Wuppertal gesammelt werden. Wie es aussieht, wenn soziales Engagement auf Kunst trifft, zeigen die Bilder, die wir hier eingestellt haben.

Die orangefarbenen Symbolschirme wurden am Eingang verteilt und bewegten sich mit den freiwilligen Schirmträgern wie leuchtende Farbklekse durch den Park. Sehr viel Spaß hatten alle wieder bei der gemeinsamen Präsentation, die von renomierten Fotografen festgehalten wurde.

Herzlichen Dank an alle Mitmacher und Möglichmacher!

Fotos: Till Brühne

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#11: Vohwinkel Tag


Zur 11. Regenschirmaktion der Initiative (M)eine Stunde für Wuppertal gaben sich Fuchs und Regenschirm am 26.09.2009 ein sonniges Stelldichein.

Pünktlich um 13:00 h spannte die Aktion V-Werbegemeinschaft e.V. zusammen mit zahlreichen Wuppertaler Bürgern anlässlich des „Vohwinkel-Tages“  die orangefarbenen Regenschirme der Initiative auf und unterstützte damit die Regenschirmaktion der Initiative (M)eine Stunde für Wuppertal.

Unter einem strahlend blauen Himmel mischten erstmals grüne Stockschirme mit - versehen mit dem roten Fuchs des Vohwinkeler Wappens - und setzten bunte Kleckse in die Szene. 

Traditionell einen Tag vor dem Vohwinkeler Flohmarkt, dem größten Eintagesflohmarkt der Welt, findet der Vohwinkel-Tag statt. Auf der Festmeile unter der Schwebebahn boten auch in diesem Jahr Einzelhändler und andere Dienstleister mit vielen Verkaufs- und Informationsständen ein buntes Programm für die ganze Familie. Das wirtschaftliche und soziale Geschehen positiv zu beeinflussen und den Anwohnern ein lukratives Umfeld zu bieten, darin sieht Erika C. Osenberg, 1. Vorsitzende der Gemeinschaft, die Hauptaufgaben der Aktion.  

Die nächste Regenschirmaktion findet im Tony Cragg Skulpturenpark statt, der Termin wird frühzeitig bekanntgegeben.

Autorin: Claudia Kreuter

Fotos: Till Brühne

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Fotos: Till Brühne

#10: Beyenburger Stausee


Am 28. Juni gegen 13 Uhr tauschten die Drag Attacks ihre Stechpaddel gegen Regenschirme ein. Im Rahmen des 16. Bergischen Drachenbootfestes unterstützten die Mitglieder des Drachenbootteams des VfG e.V. und die Besucher die nunmehr 10. Regenschirmaktion der Initiative (M)eine Stunde für Wuppertal und spannten sowohl in ihren Booten auf dem Beyenburger Stausee als auch am Ufer die orangefarbenen Regenschirme auf.

Die ca. 130 Vereinsmitglieder zeichnen sich durch ihr ehrenamtliches Engagement aus, so nimmt man immer wieder an Wuppertaler Aktionen wie zum Beispiel dem "Picobello-Tag" teil.

Außerdem führt der Verein u.a. die Feriensportkurse der Stadt Wuppertal durch und versucht junge Menschen an die Sportart heranzuführen indem Schülercups veranstaltet werden. Zur Förderung des Teamgedankens wird zudem für Firmen ein Mannschaftstraining angeboten.

Dies war die 10. Regenschirmaktion unter dem Motto "(Sich) Regen bringt Segen" der Initiative (M)eine Stunde für Wuppertal.

 

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#9: Langer Tisch

Der Doppelschlag, der von "Meine Stunde für Wuppertal" initiierten Regenschirmaktion, hatte seinen Auftakt am 27. Juni. Die Initiative Friedrichstraße unterstützte die nunmehr 9. Darstellung der Regenschirme beim Langen Tisch. Anlässlich des 80. Geburtstages der Stadt Wuppertal regte Herr Sasse an, dass "Meine Stunde für Wuppertal" nicht fehlen dürfe. So wurden die Schirme in einer Reihe positioniert und symbolisierten die entlang der B7 aufgestellten Tische. Wie schon in der Vergangenheit üblich, blieb der Regen während der gemeinsamen Aktion aus, obwohl das Wetter im Vorhinein nichts Gutes verhieß. Ein positiver Effekt und ein weiterer Grund "JA!" zu sagen für Wuppertal.

Autorin: Claudia Kreuter

 

Fotos: Till Brühne

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#8: Langerfelder Markt


Die  nunmehr 8. Regenschirmaktion der Initiative (M)eine Stunde fuer Wuppertal  wurde am 05. Juni 2009 am Langerfelder Markt durch den Bürgerverein Langerfeld e.V. unterstützt. 

Zahlreiche Langerfelder Bürger spannten um 15:00 h am Langerfelder Markt die orangefarbenen Regenschirme auf und sagten damit nicht nur ?JA!? zu Wuppertal, sondern wollten mit diesem bunten Auftritt auch veranschaulichen, dass sich ein Besuch in ?Langerfeld lohnt!?      

Frau Margret Hahn, Vorsitzende des Bürgervereins Langerfeld e.V. sieht den Verein als Bindeglied zwischen Bürgern und Verwaltung/Politik und legt großen Wert auf die Unparteilichkeit, die ein bürgernahes Handeln erst gewährleisten.  Seine Bürgernähe zeigt der Verein u.a. damit, dass jeden Samstagvormittag eine Sprechstunde für die Bürger Langerfelds stattfindet. Die Anliegen der Bewohner sind z.B.  Auskünfte über die Geschichte des Ortes,  Neuigkeiten, wie Baustellen etc., Beschwerden über Missstände oder einfach nur mal mit  Anderen reden und zusammen einen Kaffee trinken.

Seit 81 Jahren vertritt der Verein die Interessen Langerfelds und legt heute sein Hauptaugenmerk auf die Imageverbesserung des Ortes.  Weitere geplante Aktionen des Bürgervereins Langerfeld e.V. sind u.a. die Teilnahme an der Aktion "Langer Tisch" und "24 h live".


Autorin: Claudia Kreuter

 

Fotos: Till Brühne

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Fotos: Till Brühne

#7: Steinwegviadukt - WupperTalBeWegung

Am 16.05.2009 gaben sich Regenschirme und Liegestühle auf dem Steinwegviadukt ein Stelldichein!

Anlässlich des T(e)rassenfestes unterstützte Herr Dr. Carsten Gerhardt, Initiator der WupperTalBeWegung e.V.,  um 15:00 h die Aktion der (M)eine Stunde fuer Wuppertal und spannte zusammen mit zahlreichen Wuppertaler Bürgern die orangefarbenen Regenschirme auf, um "JA" zu Wuppertal zu sagen.

Der Verein hat es sich u.a. zur Aufgabe gemacht, die Nordbahntrasse in Wuppertal zu reaktivieren und einen innerstädtischen, kreuzungsfreien und völlig ebenen Fuß- und Radweg zu schaffen. Beachtliche 3,3 Mio. € Spendengelder bekam der Verein in nur 5 Monaten zusammen, das Land NRW unterstützt das Projekt mit weiteren 15,8 Mio. € Fördergeld.  Oberbürgermeister Peter Jung findet die Idee, die aus der Bürgerschaft heraus entstanden ist, toll.

Die Stadt unterstützt das Projekt und arbeitet eng und zielgerichtet mit der WupperTalBeWegung e.V. zusammen. Es wird davon ausgegangen, dass spätestens im nächsten Jahr auf dem Trassenteilstück  Elberfeld - Barmen geradelt und gewandert werden kann.

Dies war die 7. Regenschirmaktion unter dem Motto "(Sich) Regen bringt Segen" der Initiative (M)eine Stunde für Wuppertal.

Autorin: Claudia Kreuter


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#6: Platz der Republik


Dorothee Kleinherbers-Boden, Direktorin der Gesamtschule "Else", sieht mehr als nur Regenschirme in der Aktion: Gemeinsam mit Schülervertretern möchte sie das bürgerschaftliche Engagement der Schule zum Thema machen und konkrete Beiträge planen.

Abteilungsleiterin Andrea Vierschilling hatte von der Initiative (M)eine Stunde für Wuppertal gehört und sogleich die Möglichkeiten für den Unterricht erkannt: "Aktives Bürgertum beschränkt sich nicht auf den Gang von Volljährigen zur Wahlurne; die Schüler können selber etwas tun und erfahren, wie erfüllend dies sein kann§. Und Musiklehrer Ulrich Klan ergänzt: "Eine Stunde für einen guten Zweck ist nicht viel Zeit, aber das gemeinsame Erlebnis bleibt lange haften".

Mit dieser Aktion ist "Halbzeit" für die Regenschirmaktion von (M)eine Stunde für Wuppertal. Unter dem Motto "(Sich) Regen bringt Segen" werden insgesamt an zwölf Monaten symbolisch orangene Regenschirme aufgespannt, um "JA" zu Wuppertal zu sagen und dem Negativimage der Regenstadt Wuppertal ein sympathisches Gegenmodell zu bieten. Der Schirm symbolisiert zugleich den Schutzschirm, den viele Wuppertaler durch ihr bürgerschaftliches Engagement über bedürftigen Mitmenschen aufspannen.

 

Fotos: Till Brühne

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Fotos: Till Brühne

#5: Ditib-Mosche


Für die islamische Gemeinde in Wupertal ist ehrenamtliches Engagement die schönste Art , sich zu seiner Stadt zu bekennen.

"Wir wollen einen Beitrag leisten, unsere Stadt trotz leerer Kassen, nach vorne zu bringen", darin sind sich die Vorstandsvorsitzenden Samir Bouaissa und Selim Mercan einig.

Die türkische Nachbargemeinde der Ditib-Moschee war deshalb am 20. März  Gastgeber der Regenschirmaktion.

Vor der Ditib-Moschee in Elberfeld, Gathe 31a, wurden um 13 Uhr 30 die orangefarbenen Regenschirme gemeinsam mit vielen Wuppertalern aufgespannt.

Für die islamischen Gemeinden in Wuppertal war diese Aktion auch ein Zeichen für die Bereitschaft sich gegenüber den Mitbürgern weiter öffnen zu wollen und Integration voranzutreiben.

Eine einmalige Aktion soll dies aber nicht bleiben. Gemeinsam mit der Initiative (M)eine Stunde für Wuppertal wollen sie weitere Projekte planen.

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#4: Opernhaus


Das Ensemble der Wuppertaler Bühnen hat sich solidarisch gezeigt und  die Initiative (M)eine Stunde für Wuppertal unterstützt. Zusammen mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern haben die Akteure, die man sonst nur vor den Kulissen sieht oder hinter den Kulissen erahnt, anläßlich der vierten Regenschirmaktion, die orangefarbenen Schirme aufgespannt.

Künstler, Techniker und Angestellte der Werkstätten und der Theaterverwaltung, gab es am Freitag den 13.01.09  zum Anfassen und Kennenlernen. "Wir möchten uns mit dieser Aktion bei den Wuppertalern bedanken" erläutert Elena Fink, Solistin in der "Zauberflöte". "Ohne die Unterstützung vieler Wuppertaler wäre diese Neueröffnung nicht möglich gewesen."

 

Fotos: Till Brühne

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#3: City-Arkaden


Die dritte Runde "(Sich) Regen bringt Segen" war ein voller Erfolg. Mit orangefarbenen Regenschirmen stellten sich Wuppertaler im Untergeschoss über die Roll-Treppen bis hin zur ersten Etage der City-Arkarden auf, um auf ehrenamtliches Engagement und "(M)eine Stunde für Wuppertal" aufmerksam zu machen. Viele Schaulustige verfolgten angelehnt an Geländern und Emporen das lebendige Farbenspiel der orangefarbenen Schirme, mehr als hundertfünfzig an der Zahl. Diese Attraktion war ein Verbund von vier AKtionen von "(M)eine Stunde für Wuppertal":

1. Die Aktiven der Aktion (M)eine Stunde für Wuppertal wurden als Ort im Land 
    der Ideen Deutschland ausgewählt und erhielten eine Urkunde.
2. Jugendliche der Wirtschaftsschule Paykowski erhielten einen Sonderpreis für
    die beste Idee für (M)eine Stunde für Wuppertal.
3. Die Werbeplakate-Ausstellung für Wuppertal wurde eröffnet
4. Die dritte Regenschirmaktion "Ja" zu Wuppertal wurde durchgeführt

Fotos: Till Brühne

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Fotos: Till Brühne

#2: DRK-Weihnachtsmarkt


Die zweite Regenschirmaktion fand in der Wuppertaler Stadthalle mit den Besuchern des DRK-Weihnachtsmarktes statt.

Das Team von "(M)eine Stunde für Wuppertal" hatte Glück, denn die Aktion wurde professionell von den Radio Wuppertal Moderatoren Conny Raupold und Michael Brockordt begleitet. Zusammen mit Oberbürgermeister Peter Jung wurde auf der großen Bühne in der Stadthalle erklärt, weshalb in einem geschlossenen Raum Regenschirme aufgespannt werden sollen.

Nachdem klar war, dass die Aktion einen symbolischen Charakter hat und ein Positiv-Signal für Wuppertal setzen soll, brauchte niemand mehr die Wuppertaler überreden, mitzumachen.

Mehrere hundert Schirme wurden in der gut besuchten Stadthalle aufgespannt und viele Menschen sagten: "Wir unterstützen die Stadt gerne!"

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Fotos: Till Brühne

#1: Rathaus Barmen


Zur Auftaktveranstaltung der Regenschirm-Aktionen kamen zahlreiche Wuppertaler zum Rathaus auf den Johannes-Rau-Platz nach Barmen.

Bei strahlendem Sonnenschein wurden die Regenschirme zusammen mit Bürgern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung als Positiv-Signal für Wuppertal aufgespannt. Natürlich ließ auch Oberbürgermeister Peter Jung es sich nicht nehmen, den symbolischen Schutzschirm für Wuppertal aufzuspannen.

Insgesamt zwölf mal werden die Schirme ab jetzt über das kommende Jahr verteilt an verschiedenen Orten in Wuppertal gezeigt. Die Mitmacher waren sich einig: "Wuppertal ist eine besondere Stadt, mit besonderen Menschen und so machen wir auch besondere Aktionen!"

Bürgerengagement hat im Tal eine lange Tradition und in schlechter werdenden Zeiten für alle, zeigen die Menschen, dass sie zusammen halten und etwas für ihre Stadt tun wollen - so war es in Wuppertal schon immer!

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