Die "Else"- Gesamtschule sagt am 03.04.09 "Ja" zu Wuppertal!
Dorothee Kleinherbers-Boden, Direktorin der Gesamtschule, sieht mehr als nur Regenschirme in der Aktion: Gemeinsam mit Schülervertretern möchte sie das bürgerschaftliche Engagement der Schule zum Thema machen und konkrete Beiträge planen.
Abteilungsleiterin Andrea Vierschilling hatte von der Initiative (M)eine Stunde für Wuppertal gehört und sogleich die Möglichkeiten für den Unterricht erkannt: „Aktives Bürgertum beschränkt sich nicht auf den Gang von Volljährigen zur Wahlurne; die Schüler können selber etwas tun und erfahren, wie erfüllend dies sein kann“. Und Musiklehrer Ulrich Klan ergänzt: „Eine Stunde für einen guten Zweck ist nicht viel Zeit, aber das gemeinsame Erlebnis bleibt lange haften“.
Mit dieser Aktion ist „Halbzeit“ für die Regenschirmaktion von (M)eine Stunde für Wuppertal. Unter dem Motto "(Sich) Regen bringt Segen" werden insgesamt an zwölf Monaten symbolisch orangene Regenschirme aufgespannt, um „JA“ zu Wuppertal zu sagen und dem Negativimage der Regenstadt Wuppertal ein sympathisches Gegenmodell zu bieten. Der Schirm symbolisiert zugleich den Schutzschirm, den viele Wuppertaler durch ihr bürgerschaftliches Engagement über bedürftigen Mitmenschen aufspannen.
Fotos: Till Brühne
Foto: Andreas Fischer

















